
Bonner General-Anzeiger, September 2009
“Göttliche Gesänge” begeisterte Publikum (…)
auch musikalisch konnten sie das Publikum auf ihrer Entdeckungsreise durch die verschiedensten kulturellen und musikalischen Formen des Gebetes mit feinfühligen Interpretationen überzeugen. Mit ihrem Projekt geht es ihnen
nicht zuletzt darum, die engen konfessionellen Kategorien zu überwinden und die “Spiritualität des Lebens” in größeren Zusammenhängen zu offenbaren. Beim begeistert Applaus spendenden Publikum kam dieses Ansinnen gut an.
(kwk)

Zwischen Tasse und Ton
Im Café International fürten die Grisetten eine liebevolle Revue unter der Leitung von Josephine Pilars de Pilar und Johannes Götz auf.

Mit Stirnband, Perlenkette und Zigarettenspitze
Die Hürther Grisetten boten nicht nur guten gesang, sondern auch eine ausgefeilte Bühnenshow.

Stadtanzeiger Köln 14.09.2009
“Gebete zur Harfe gesungen” – Josephine Pilars de Pilar und Elena Janzen verwandelten Gebete in Musik
Gummersbach: Anrührende Gesänge, gesungene Gebete, fühlbares Klangritual — eine eindringliche Mischung aus Musik, Glaube und Zwiesprache mit Gott. Mit ihrem Konzert “Göttliche Gesänge”, spannungsvoll und musikalisch vielseitig wie konfessionsübergreifend, beeindruckten Elena Janzen(Harfe) und Josephine Pilars de Pilar (Sopran) die Zuhörer.
(…) Josephine Pilars de Pilar spannte mit klarer sensibler Stimme den Bogen von liturgischer Musik jüdischer, orthodoxer und christlicher Tradition bis zu einer Arie aus der Händel-Oper Xerxes “Rinaldo” und der Arie der Margarete aus “Mefistofele” von Arrigo Boito. Problemlos singt die in Graz und Wien ausgebildete Sopranistin in allen Sprachen, trägt wunderbar die reizvolle Mentalität im Auf- und Abschwellen der Stimme in hebräischen Melodien in den Raum. Beim “Kaddisch” (Totengebet) von Maurice Ravel setzt sie in die emotionsgeladene Atmosphäre des Gesangs klangmalerische Akzente mit zartem Schlag auf ein Becken und kleinem Holzblock.