Sweeter than Roses

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Lichtkonzerte Nana

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Tonight aus Westside Story

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Lichtkonzerte La Serva Padrona

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Lichtkonzerte

Hörbeispiele

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Pressestimmen

Kölner Stadt Anzeiger 2016

„…Hinter jeder Note steckte weit mehr als ein Ton, mit warmem Celloklang, himmlischer Harfenmusik und einer wunderschönen Stimme gelang es den Künstlerinnen mit einem kontrastreichen Programm wirklich große Emotionen und Sinnfragen zu transportieren…“

Blick aktuell - Bad Neuenahr-Ahrweiler / Grafschaft / Altenahr Nr. 32/2014

Musikfestival verabschiedete sich mit weltlichen Klängen
(…) Mit einer ungewöhnlichen Instrumentierung präsentierte sich das Trio zum Finalkonzert des Musikfestivals „Klangwelten“ in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler. Ob kurze oder längere Stücke - der künstlerische Ausdruck der Musikerinnen war enorm. (…)

Rheinische Zeitung, 26.7.2014

Klang/Welten mit fulminantem Schlusspunkt

General Anzeiger

Musikfestival "Klangwelten mit Charme und musikalischem Können!"

Stadtzeitung Bad Neuenahr - Ahrweiler, Nr 31/2014

Sommerfestival "klang│welten" schloss das Notenheft "Unterwegs"

Stadtanzeiger Köln, 5.1.2014

Beeindruckende Stimmgewalt - Festliches Konzert mit mehreren Hennefer Chören und einer strahlenden Solo-Sopranistin
(…) Doch unbestrittener Höhepunkt des Abends waren die Beiträge von Gastsopranistin Josephine Pilars de Pilar.(…)

Stadtanzeiger Köln, 17.10.2013

Pilar-Trio reiste in der Kirche Lieberhausen "Zwischen den Welten"
(…) Hinter jeder Note steckte weit mehr als ein Ton, mit warmem Celloklang, himmlicher Harfenmusik und einer wunderschönen Stimme gelang es den Künstlerinnen mit einem kontrastreichen Programm wirklich große Emotionen und Sinnfragen zu transportieren.(…)

Kölner Rundschau/Oberberg, 04.04.2011

"Oplulent und fesselnd, tosender Applaus für die Künstler"
(…) ein tief mitfühlender Augenblick war, als die Sopranistin Josephine Pilars de Pilar mit zart leuchtender Stimme die Arie Johann Sebastian Bachs: " Zerfließe, mein Herze" sang.

Generalanzeiger, September 2009

"Göttliche Gesänge" begeisterte Publikum (…). Auch musikalisch konnten sie das Publikum auf ihrer Entdeckungsreise durch die verschiedensten kulturellen und musikalischen Formen des Gebetes mit feinfühligen Interpretationen überzeugen. Mit ihrem Projekt geht es ihnen nicht zuletzt darum, die engen konfessionellen Kategorien zu überwinden und die “Spiritualität des Lebens” in größeren Zusammenhängen zu offenbaren. Beim begeistert Applaus spendenden Publikum kam dieses Ansinnen gut an.
(kwk)

Stadtanzeiger Köln, 14.09.2009

“Gebete zur Harfe gesungen” – Josephine Pilars de Pilar und Elena Janzen verwandelten Gebete in Musik
Gummersbach: Anrührende Gesänge, gesungene Gebete, fühlbares Klangritual — eine eindringliche Mischung aus Musik, Glaube und Zwiesprache mit Gott. Mit ihrem Konzert “Göttliche Gesänge”, spannungsvoll und musikalisch vielseitig wie konfessionsübergreifend, beeindruckten Elena Janzen(Harfe) und Josephine Pilars de Pilar (Sopran) die Zuhörer.
(...) Josephine Pilars de Pilar spannte mit klarer sensibler Stimme den Bogen von liturgischer Musik jüdischer, orthodoxer und christlicher Tradition bis zu einer Arie aus der Händel-Oper Xerxes “Rinaldo” und der Arie der Margarete aus “Mefistofele” von Arrigo Boito. Problemlos singt die in Graz und Wien ausgebildete Sopranistin in allen Sprachen, trägt wunderbar die reizvolle Mentalität im Auf- und Abschwellen der Stimme in hebräischen Melodien in den Raum. Beim “Kaddisch” (Totengebet) von Maurice Ravel setzt sie in die emotionsgeladene Atmosphäre des Gesangs klangmalerische Akzente mit zartem Schlag auf ein Becken und kleinem Holzblock.

Rhein am Main Presse, September 2009

Eingehüllt durch die geheimnisumwitterte Stimmung der Fotografien trugen die Sopranistin Josephine Pilars de Pilar und die Pianistin Lena Ladyshenskaia "Lieder der Erinnerung" vor. Im Angesicht dieser Fotografien reichten die Stimmungen der beiden Musikerinnen von überschwänglicher Lebensfreude über sehnsuchtsvolle Gefühlswelten bis hin zu Verzweiflung und Trost. Mit kräftiger Sopranstimme, nuancierter Dynamik und großer Ausstrahlung ließ Josephine Pilars de Pilar den Liedvortrag zur Szene werden.
(Lieder der Erinnerung/Steine der Generationen, Wiesbaden)

Rhein-Erft Zeitung, Januar 2009

"La serva padrona" ist eine jener vielen komischen Intermezzo-Opern, die im 18. Jahrhundert in den langen Pausen der großen Opern gespielt wurden und zur Erheiterung des Publikums dienten. (…)
Viel Witz und Temperament entfaltet Josephine Pilars de Pilar in ihrer Rolle als widerspenstiges Kammerkätzchen. Auch stimmlich harmonieren die jungen Sänger gut, und Pergolesis süffigen Melodien verleihen die drei Musiker den gebotenen Schmelz. (…)

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